Gabriele Förster

Regie und pädagogische Leitung

Gabriele Förster leitet den Jugendtheaterklub des theater 89.
Am theater 89 führte sie erstmalig im Jahr 2006 Regie und brachte in einer TUSCH-theater89-Koproduktion das Stück „Über die Linie“ zur Uraufführung.

Gabriele Förster hat bis 2002 hauptsächlich in Mainz gelebt, wo sie über viele Jahre mit den Mainzer Kammerspielen zusammen- arbeitete. Danach zog sie nach New York und inszenierte an verschiedenen kleinen Theatern klassische und zeitgenössische Stücke, u.a. Lysistrata (mit nachfolgendem Gastspiel in den Mainzer Kammerspielen) und Drei Schwestern in eigener Produktion. Für TheDrillingCompaNY (New York, U.S.A.) inszenierte sie zuletzt Stücke von P. Seth Bauer.

Seit August 2005 lebt Gabriele Förster mit ihrem Mann in Berlin-Mitte. Beim 100° Berlin-Festival 2006 präsentierte sie zwei Einakter von P. Seth Bauer, beim Festival 2007 seine Adaption der Iphigenie, die im Herbst 2006 als Szenische Lesung schon in der theaterbar zu sehen gewesen war. Im Zusammenhang mit dem Berliner TUSCH-Projekt inszenierte sie für das theater89 P. Seth Bauers Über die Linie, das am 16. Februar 2007 dort uraufgeführt wurde. Dieses Stück wurde von ihr am 29. Mai 2007 in englischer Originalsprache in New York bei TheDrillingCompaNY als Szenische Lesung präsentiert.

Weitere TUSCH-theater89-Koproduktionen, die von Gabriele Förster künstlerisch und pädagogisch geleitet wurden, waren „Minotaurus“ (2008) und „Hase Hase“ (2009) mit einem 12er DS-Kurs der Jüdischen Oberschule. Mit dem Jugendtheaterklub inszenierte sie „Silver Bullet Day“ von Thomas Biel (2009) und „Iphigenie“ von Seth Bauer (2010), beides deutschsprachige Erstaufführungen.

Jugendtheaterklub ist ein Projekt
von theater 89